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ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX (REZENSION UND TESTS)

Aktualisiert

Es scheint, als wäre es erst gestern gewesen, dass ASUS ROG das erste APEX-Modell veröffentlichte – ein Mainboard mit ungewöhnlichen Kurven, das speziell für Overclocker entwickelt wurde. Es folgte der mit Spannung erwartete Start der ersten Ryzen-Prozessoren, und alle fragten sich, wann es ein APEX auch für AMD geben würde. Es dauerte nur acht Jahre, bis wir das erste echte Overclocker-Modell auch für Ryzen erhielten. In diesem Testbericht und den Benchmarks sehen wir uns das ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX an. Ist es heutzutage sinnvoll, für ein Stück solide Arbeit extra zu bezahlen?

ROG CROSSHAIR X870E APEX: Rezension und Tests

ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX (REZENSION UND TESTS) – INHALT

  1. Mainboards ASUS ROG CROSSHAIR mit X870E-Chipsatz
  2. ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX
  3. BIOS und Einstellungen des AMD Ryzen 9 9950X3D
  4. Gaming-Tests: Standard vs. AI OC vs. Manuelles OC
  5. Fazit bzw. Eindrücke vom ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX

Mainboards ASUS ROG CROSSHAIR mit X870E-Chipsatz

Modell ROG CROSSHAIR X870E APEX ROG CROSSHAIR X870E HERO ROG CROSSHAIR X870E EXTREME
Formfaktor
ATX ATX E-ATX
RAM-Unterstützung 2× DDR5 bis 8200+ (OC) 4× DDR5 bis 8200+ (OC) 4× DDR5 bis 8200+ (OC)
PCIe x16-Steckplätze 2× PCIe 5.0 x16 2× PCIe 5.0 x16 2× PCIe 5.0 x16
M.2/SATA 5× M.2-Steckplätze
4× SATA 6Gb/s
5× M.2-Steckplätze
4× SATA 6Gb/s
5× M.2-Steckplätze
4× SATA 6Gb/s
Ethernet 1× Realtek 5Gb Ethernet ASUS LANGuard 1× Intel® 2.5Gb Ethernet ASUS LANGuard
1× Realtek 5Gb Ethernet ASUS LANGuard
1× Intel® 2.5Gb Ethernet ASUS LANGuard
1× Marvell® AQtion 10Gb Ethernet
Wi-Fi 2×2 Wi-Fi 7 (802.11 a/b/g/n/ac/ax) 2×2 Wi-Fi 7 (802.11 a/b/g/n/ac/ax) 2×2 Wi-Fi 7 (802.11 a/b/g/n/ac/ax)
Audio ALC4080
Savitech SV3H712 AMP
ALC4082
ESS® ES9219 QUAD DAC
ALC4082
ESS® ES9219 QUAD DAC
Preis 646,90 EUR 579,90 EUR 987,90 EUR
Preise gültig ab 30. 10. 2025

Die High-End-Reihe ROG CROSSHAIR X870E umfasst insgesamt drei Modelle: APEX, HERO und EXTREME. Es handelt sich um die besten Gaming- und Workstation-Mainboards, die ASUS für die AMD-AM5-Plattform anbietet.

ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX

Mainboard in Aktion

ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX
ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX mit ASUS ROG STRIX LC III 360 ARGB

Das erste APEX-Mainboard in seiner ganzen Pracht. Es hat ein Standardformat, nicht die X-förmige Gestaltung älterer Generationen, und im Gegensatz zum Z890 APEX für Intel kommt es in klassischem Schwarz. Das interessanteste Feature ist jedoch das ROG Memory Fan Kit – ein Zusatzlüfter zur Kühlung des Arbeitsspeichers, der hilft, RAM-Module mit deutlich höherer Spannung auf stabilen Temperaturen zu halten, ohne die hohe Taktraten unmöglich wären.

Spezifikationen, Konnektivität und Audioausstattung

Das erste APEX für die AMD-Plattform bietet bereits auf den ersten Blick eine luxuriöse Ausstattung. Sehen wir uns diese etwas genauer an.

Die Grundlage des Boards bildet natürlich die überdimensionierte Spannungsversorgung. Sie besteht aus einer Zusammensetzung von verdoppelten 22 Phasen: 18 Phasen mit 110A Vishay SiC850A MOSFETs für die CPU und 2 für den SoC. Die verbleibenden zwei Phasen sind für Teile des Boards vorgesehen, die nicht direkt mit CPU/SoC zusammenhängen, wie I/O-Komponenten (USB, AUDIO, Netzwerk usw.), und bestehen aus 80A Vishay SiC629 MOSFETs. Eine solche Spannungsversorgung behält dank niedriger Temperaturen auch bei maximaler Last eine hervorragende Effizienz – und das nur mit normalem Airflow.

Es handelt sich selbstverständlich um ein 2-DIMM-Board, was für den professionellen Einsatz eine Einschränkung sein kann, aber im Hinblick auf Overclocking ermöglichen zwei DIMM-Steckplätze bessere Ergebnisse beim Übertakten und Feintuning des DRAM als vier Steckplätze. Wenn Sie mehr als 128 GB Arbeitsspeicher benötigen, sind die Modelle HERO oder EXTREME die bessere Wahl.

Wie bei den APEX-Boards üblich, gehört eine DIMM.2-Karte zur Ausstattung, die zwei M.2-Laufwerke mit PCIe-4.0-x4-Schnittstelle unterstützt. Drei weitere M.2-Steckplätze sind PCIe 5.0 x4, aber in voller Geschwindigkeit kann praktisch nur ein PCIe 5.0 x4 betrieben werden, ohne die Grafikkarte in ihren Lanes zu beschränken. Es gibt zwei vollwertige PCIe-x16-Steckplätze, aber auch hier gilt: Nur eine Grafikkarte kann ohne Lane-Einschränkungen in voller Geschwindigkeit betrieben werden.

Auf der Rückseite des Boards befinden sich Tasten für BIOS-Flashback über USB und das Zurücksetzen des CMOS-Speichers. Außerdem gibt es zwei 5GB/s-USB-Ports und den obligatorischen PS/2-Anschluss für ältere Betriebssysteme wie Windows XP oder spezielle Anwendungen. Hinzu kommen zwei 40GB/s-USB-C-Ports mit DisplayPort-Funktion und fünf 10GB/s-USB-A-Ports. In Sachen Netzwerkkonnektivität bietet das Board einen 5Gb-Ethernet-Anschluss und Anschlüsse für Wi-Fi-7-Antennen. Natürlich sind auch ein optischer S/PDIF-Ausgang und zwei Klinkenanschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon vorhanden.

Der abgeschirmte Audiobereich ist mit dem ROG SupremeFX 7.1-Codec ausgestattet, der den Realtek-Codec ALC4080 mit einer Auflösung von bis zu 32 Bit / 384 kHz und dem Savitech SV3H712-Verstärker nutzt. Auf dem Mainboard befinden sich zudem drei 3-Pin-RGB-Header zum Anschluss AURA-kompatibler Geräte.

Features und Besonderheiten

ASUS ROG verbessert kontinuierlich die Hardware-Benutzererfahrung seiner Mainboards und bietet mehrere praktische Funktionen, die die Handhabung deutlich vereinfachen.

Heutzutage kommt man fast ohne Werkzeug aus. M.2-Laufwerke lassen sich dank Schnellverschlüssen in Sekunden montieren oder entfernen, und auch die Grafikkarte kann mit einem Handgriff ausgebaut werden. Kurz gesagt: Das ursprüngliche Z270 APEX hätte dieser Platine einiges zu beneiden.

Diese Features finden sich auch bei anderen ROG-Mainboards. Das APEX als OC-Board verfügt jedoch über das sogenannte Extreme OC Kit, das eine Reihe von Hardwarefunktionen wie LN2 Mode, ProbeIt, ReTry, Safe Boot und Slow Mode umfasst.

Übertaktungsmöglichkeiten für CPU und DRAM

Das APEX ist sowohl software- als auch hardwareseitig mit zahlreichen Funktionen ausgestattet, die flexible Optionen zur Leistungssteigerung bieten.

Die Haupt-OC-Funktion des APEX-Boards ist der Dynamic OC Switcher (DOS), der ein dynamisches Umschalten zwischen dem PBO-Modus, optimiert für Single-Thread-Leistung, und manuellem Overclocking, das die Multi-Thread-Leistung verbessert, ermöglicht. Das Umschalten erfolgt basierend auf dem Überschreiten eines bestimmten Stroms oder einer Temperatur. Zum Beispiel wird bei einem Strom über 35 A das manuelle Overclocking aktiviert, bis die Temperatur 80 °C überschreitet. Bei niedrigerem Strom oder höherer Temperatur hat PBO Vorrang.

Die Core-Flex-Funktion erhöht die Basisfrequenz und erweitert die Limits durch Variablen wie Spannung, Strom oder Temperatur, wodurch das System eine hohe Anpassungsfähigkeit erreicht. Asynchrones Taktbasing ermöglicht eine leichte Erhöhung des BCLK, ohne die Frequenz angeschlossener Komponenten zu beeinflussen, was Instabilitäten verhindern kann. Die Funktion PBO Enhancement optimiert das PBO-Setup automatisch.

Zur Kompensation der zwei DIMM-Steckplätze ist das APEX mit der Funktion DIMM FIT PRO ausgestattet. Diese analysiert die elektrischen Eigenschaften der Speichermodule und optimiert sie entsprechend. Ziel ist die Aufrechterhaltung maximaler Signalintegrität bei hohen Geschwindigkeiten und straffen Timings. Dank präziser Ingenieursarbeit lassen sich mit dem APEX Geschwindigkeiten von rund 10.000 MT/s erreichen.

Das letzte erwähnenswerte Feature betrifft die KI. Die Funktion AI Cache Boost nutzt, wie der Name schon andeutet, den Prozessor-Cache und das Speichersubsystem effizienter, um die Leistung bei der Nutzung der Grafikkarte in verschiedenen Szenarien zu steigern. Wenn Sie Modelle lokal auf Ihrem Rechner betreiben, kann der Leistungszuwachs zwischen 5 und 25 % betragen. Der höhere Output ist insbesondere bei der Text-, Bild- oder Videogenerierung spürbar.

Auf die Gaming-Leistung wird AI Cache Boost wahrscheinlich keinen Einfluss haben, aber hypothetisch könnte es in naher Zukunft nützlich werden, wenn etwa Dialoge und Texte in Spielen durch KI generiert werden – dort wäre ein Leistungszuwachs definitiv von Vorteil.

BIOS und Einstellungen des AMD Ryzen 9 9950X3D

Das APEX bietet äußerst detaillierte Optionen zur Leistungsoptimierung, die über den Rahmen einer herkömmlichen Rezension hinausgehen. Es handelt sich schließlich um ein LN2-Board für extremes Overclocking. Werfen wir jedoch einen Blick auf die grundlegenden Schritte, um den Ryzen 9950X3D in wenigen Minuten auf eine maximale, aber vernünftige Leistung einzustellen.

ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX
ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX.

Im Bereich Extreme Tweaker befinden sich die meisten entscheidenden Einstellungen. Was Sie dort nicht finden, liegt im Menü Advanced → AMD Overclocking. Im Extreme Tweaker habe ich mit dem EXPO-Profil eines G.SKILL-RAM-Kits begonnen. Ich habe die primären EXPO-Timings leicht angepasst und den tRFC-Wert in den sekundären Timings gesenkt, da dieser die Latenzen am meisten beeinflusst. Standardmäßig ist er etwa doppelt so hoch – ich habe ihn auf 580 gesetzt.

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ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX.

Im Extreme Tweaker habe ich bei CPU Core Ratio (PER CCX) CCD0 auf 56 und CCD1 auf 57 gesetzt. Durch Aktivieren der Funktion Dynamic OC Switcher wird bei Überschreiten von 60 A automatisch von PBO auf die feste OC-Multiplikatoreinstellung umgeschaltet. Weiter unten im Extreme Tweaker finden Sie die Spannungsparameter. Falls Sie diese anpassen möchten – aus Erfahrung gilt: Solange Sie das Overclocking nicht an die Grenzen treiben, reichen die AUTO-Werte vollkommen aus.

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ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX.

Im erwähnten Menü AMD Overclocking habe ich die Infinity Fabric-Frequenz auf 2.100 MHz und UCLK = MLCK eingestellt, um ein festes 1:1-Verhältnis zwischen Arbeitsspeicher und Speichercontroller zu erreichen. Im Menü Precision Boost Overdrive setzte ich die Leistungsgrenzen auf die maximalen Board-Werte, die Spannungsgrenzen auf das Zehnfache und den PBO-Boost selbst auf +200 MHz.

ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX
ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX.

Im Curve Shaper habe ich den negativen Spannungs-Offset bei mittleren Frequenzen auf -30, bei hohen auf -25 und bei den höchsten auf -10 gesetzt. Je höher die Frequenz und Temperatur, desto weniger Spannung ist zulässig – und umgekehrt.

Gaming-Tests: Standard vs. AI OC vs. Manuelles OC

Für die Tests des Mainboards wählte ich drei CPU- und RAM-intensive Gaming-Szenarien. Ich verglich die Leistung im Standardzustand, nach Feineinstellung über AI-Optimierung sowie nach manuellem Tuning mittels PBO und Basistakt-Multiplikator. Zudem testete ich zwei RAM-Kits – eines mit maximalem Takt bei Verhältnis UCLK=MCLK und das andere mit UCLK=MCLK/2.

https://image.alza.cz/Foto/ImgGalery/Image/Article/charts/test/Motherboard/apex2.json
https://image.alza.cz/Foto/ImgGalery/Image/Article/charts/test/Motherboard/03_games-info.json
CPU Name
Average FPS
1% low average FPS

Leistung des AMD Ryzen 9 9950X3D in Spielen

Testsystem

ASUS ROG X870E CROSSHAIR APEX (1715), RTX 5090 TUF (581.15)

System

rBAR an, VBS aus, Windows 11 24H2, Höchstleistung

Spieleinstellungen

1080p, maximale Details und RayTracing aktiviert, PathTracing aus, Upscaling aus, AA aus/native, neueste Spielversion

Die gemessenen Ergebnisse sind nicht völlig eindeutig. Klar ist jedoch, dass AI OC eine solide Arbeit leistet und für komfortorientierte Nutzer eine gute Alternative zum aufwändigen manuellen Feintuning darstellt, das viel Zeit kosten kann. Ein einfaches manuelles Setup erzielt jedoch vergleichbare Ergebnisse wie AI OC und bietet darüber hinaus reichlich Spielraum für Perfektionierung. Spider-Man 2, der anspruchsvollste Test hinsichtlich der niedrigen FPS-Werte, zeigt zudem, dass schnelle Speicher auch bei einem Verhältnis von UCLK=MCLK/2 Vorteile bringen.

Fazit – Eindrücke vom ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX

Ich muss zugeben, dass ich mich zwar seit einigen Jahren nicht mehr aktiv mit kompetitivem oder extremem Overclocking beschäftige, es aber dennoch schade finde, dass mir die Praxis fehlt, um das volle Potenzial des Boards auszuschöpfen. Andererseits sehe ich die Platine dadurch aus der Perspektive eines Enthusiasten, der die Möglichkeiten zu schätzen weiß. Der größte Vorteil des APEX liegt klar in seiner Ausstattung – sowohl softwareseitig (BIOS) als auch hardwareseitig. Dadurch wird das Einstellen, Testen und Optimieren zum Kinderspiel.

Kein einziges Mal kam es vor, dass das Board eine Einstellung nicht übernommen hätte. Ich musste also nie den CMOS-Speicher zurücksetzen. Das Feintuning der Kerne und des Arbeitsspeichers verlief völlig problemlos und komfortabel.

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Wenn Sie einen leistungsstarken Gaming-PC bauen möchten, ist ein echtes Overclocker-Board wie das APEX ein idealer Kandidat. Voraussetzung ist lediglich, dass Sie mit zwei RAM-Modulen auskommen. Doch Hand aufs Herz: Wer den Arbeitsspeicher übertakten will, fährt mit vier Modulen ohnehin nicht gut. Angesichts der teils gemischten Spielergebnisse bleibt die Frage, ob man lieber auf Speicher mit etwa 6.000 MT/s oder gleich auf über 8.000 MT/s setzen sollte.

Das APEX ist kein günstiges Mainboard. Wenn ich es mir für mein System zulegen würde, käme nur ein sehr schneller RAM-Kit ab etwa 8.400 MT/s in Frage, um das Maximum aus dem Ryzen herauszuholen. Abschließend lässt sich sagen: Das Board gibt keinen Anlass zur Kritik. Die Ingenieure von ASUS ROG haben erneut exzellente Arbeit geleistet, und es bleibt nur zu hoffen, dass wir ein APEX-Modell auch für die AM6-Plattform sehen werden.

ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX

ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX

ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX

Das ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX ist das beste Gaming-OC-Mainboard für AMD-Ryzen-Prozessoren, das wir bisher testen konnten.

Vorteile

  • Stabiles Overclocking des Ryzen 9 9950X3D
  • Einfaches DDR5-Tuning
  • AI OC funktioniert hervorragend
  • Umfangreiche OC-Ausstattung
  • 2DIMM-Design
  • Dedizierter Lüfter für RAM-Steckplätze
  • Solides Design

Nachteile

  • Begrenzte Auswahl an DRAM-Profilen
  • Hoher Preis

Das ASUS ROG CROSSHAIR X870E APEX überzeugt selbst anspruchsvollste Gamer und Overclocker, die aus ihrem AMD-Ryzen-Prozessor das letzte Quäntchen Leistung herausholen wollen.

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