Rauchmelder und Brandalarmanlage helfen Ihnen, rechtzeitig auf einen möglichen Brand zu reagieren, bevor er sich zu einem Großbrand ausbreiten kann. Mit den heutigen Geräten können Sie auch über Ihr Telefon kommunizieren. Möchten Sie wissen, wodurch sie sich unterscheiden, wo man sie anbringt und wie man Brandmelder auswählt? Lesen Sie weiter, um alles herauszufinden.
Ein Brandmelder kann verschiedene Arten von Sensoren haben. Dementsprechend unterscheiden wir drei Typen: Optische, Temperatur- und Ionisationsdetektoren. Jeder dieser Typen reagiert auf unterschiedliche Anzeichen von Feuer. Schauen wir sie uns genauer an.
Optischer Brandmelder
Der optische Rauchmelder ist der einfachste und billigste. Sein Sensor erkennt mit Hilfe der Reflektion eines Lichtstrahls Rauch im Raum. Er ist weniger sensitiv, aber dadurch auch weniger anfällig für Fehlalarme. Am häufigsten wird er in Schlafzimmern, Wohnzimmern und Fluren verwendet. Er ist nicht geeignet für Werkstätten und Badezimmer.
Preis.
Resistenz gegen Fehlalarme.
Nicht geeignet für staubige und feuchte Räumlichkeiten.
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Ein Rauchmelder mit Kamera kann auch Ihr Haus vor ungebetenen Gästen schützen.
Temperatur-Brandmelder
Der Temperaturbrandmelder enthält einen Sensor, der die Temperatur im Raum erfasst und bei Überschreitung des eingestellten Grenzwertes eine Sirene auslöst. Er eignet sich für Räume mit natürlichem Rauch- und Staubaufkommen (Heizungsräume und dergleichen).
Verlässlichkeit.
Unempfindlich gegen Staub.
Langsamere Reaktionszeit.
Ionisations-Brandmelder
Der Ionisations-Feuermelder erkennt Veränderungen der Luftleitfähigkeit. Neben Rauch kann er auch den bei der Verbrennung entstehenden Geruch erkennen. Aus diesem Grund ist es jedoch keine gute Idee, ihn in Küchen oder Garagen zu installieren.
Hohe Empfindlichkeit.
Er erkennt auch Gerüche.
Nicht geeignet für Küchen und Garagen.
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Lösen Zigaretten der Rauchmelder aus? Nein, ein richtigermaßen funktionierender Brand- und Rauchmelder erkennt keine Zigarette. Sie müssten sie in unmittelbarer Nähe anzünden.
Wie man einen Rauchmelder auswählt
Sie können einen Rauchmelder nach verschiedenen Kriterien auswählen. Die wichtigsten sind der Anschluss, der Standort und die Installationsmethode (und natürlich der Preis), aber Sie können auch nach den anderen Funktionen entscheiden, die er bietet
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Kabelgebundener, drahtloser und autonomer Rauchmelder
Wählen Sie einen Rauchmelder auch danach aus, ob er an eine Zentralalarmanlage angeschlossen und mit anderen Meldern im Gebäude verknüpft werden kann (dann ist es notwendig Kompatibilität und Signalreichweite in Betracht zu ziehen), oder ob er autonom, d.h. eingenständig arbeitet (dann kann er aber nur einen akustischen Alarm auslösen).
Der autonome Feuersensor arbeitet selbstständig und benötigt daher keinen Anschluss an eine Zentraleinheit.
Der kabelgebundene Brandmelder ist über ein Kabel mit der Brandmeldeanlage verbunden.
Der drahtlose Rauchmelder (WiFi oder GSM) kommuniziert mit der Alarmanlage, ohne dass ein Kabel erforderlich ist.
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Wie werden Rauchmelder mit Strom versorgt?
Kabelgebundene Rauchmelder, die an eine Zentraleinheit angeschlossen sind, werden in der Regel über ein Kabel mit Strom versorgt, drahtlose Modelle werden mit Batterien betrieben. Ihr Vorteil ist, dass Sie kein unansehnliches Kabel irgendwo ziehen müssen. Um die Ausdauer machen Sie sich auch keine Sorgen. Bei einigen Sensoren ereicht sie bis zu 10 Jahre. Eine LED macht Sie darauf aufmerksam, wenn die Batterie gewechselt werden muss.
Wonach sollte ich den Standort für einen Brandmelder auswählen?
Die Installation eines Brandmelders erfordert ein wenig Planung. Dabei ist zu berücksichtigen, wo sich die wahrscheinlichen Brandquellen befinden (Öfen, Elektrogeräte) und Orte, wo sich Rauch und Qualm am wahrscheinlichsten ausbreiten werden. Es ist auch wichtig, das richtige Gerät für den jeweiligen Raum zu wählen. Wie wir oben geschrieben haben, ist beispielsweise ein Ionisationsbrandmelder für die Küche nicht sehr geeignet.
Die Brandmelder müssen in die Decke oder Wand gebohrt werden. Modelle mit einem Standfuß können zum Beispiel auf Möbeln aufgestellt werden.
Der optimale Standort für Rauchmelder ist in Verbindungsfluren und Treppenhäusern.
Es ist auch gut und sinnvoll, einen Feuermelder auch im Schlafzimmer zu platzieren, da Sie im Schlaf nicht in der Lage sind, Rauch wahrzunehmen.
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Was bedeuten Reichweite und Reaktionszeit?
Jeder Feuersensor hat eine bestimmte Reichweite und Reaktionszeit. Sie bestimmen, auf welche Entfernung das Gerät Rauch erkennen kann und wie viel Zeit es braucht, um ihn zu erkennen. Die Reichweite des Sensors wird in Metern angegeben, die Reaktionszeit liegt in der Regel zwischen einigen Sekunden und einer Minute.
Ein Feuermelder für die Wohnung kann an der Wand oder an der Decke angebracht werden, es gibt aber auch freistehende Modelle.
Welche nützlichen Funktionen können Ihnen Rauchmelder anbieten?
Moderne Rauchmelder können mehr als nur einen Alarm auslösen. Das Mindeste, was sie darüber hinaus bieten können, ist eine Batteriestatusanzeige. Und was können sie sonst noch bieten?
Das LCD-Display zeigt die Uhrzeit, Temperatur oder Messwerte an.
Der Alarmspeicher ist wie eine Blackbox - er enthält Informationen über alle vergangenen Ereignisse.
Der WiFi-Rauchmelder mit mobiler App schickt Ihnen Benachrichtigungen über die Situation und Statistiken zu.
Die GSM-Verbindung stellt sicher, dass der Feuermelder im Alarmfall eine SMS an mehrere voreingestellte Nummern sendet.
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Haben Sie einen funktionierenden Feueralarm? Der Test sollte regelmäßig durchgeführt werden. Es wird Ihnen nur ein paar Minuten in Anspruch nehmen.
Autonomer Brandmelder: Die Genehmigung eines neuen Gebäudes kommt ohne ihn nicht mehr aus
Nach der Verordnung aus dem Jahr 2008 muss jedes neue Gebäude je nach seiner Größe mindestens einen Brandmelder haben:
Pro 150 m² Wohnfläche muss ein autonomer Rauchmelder installiert werden.
In mehrstöckigen Familienhäusern und Wohnungen ist es dann einer für jedes Stockwerk.
Möchten Sie absolut sicher sein? Besorgen Sie sich einen kombinierten Rauch- und CO-Melder, der Sie auch auf das giftige Kohlenmonoxid aufmerksam macht. Bei uns finden Sie auch die CO-Detektoren.
Wie schaltet man den Feueralarm aus? Lüften Sie
Was ist zu tun, wenn der Feueralarm piept? Der Alarm kann nur so ausgeschaltet werden, indem die Alarmursache beseitigt wird (d.h. normalerweise durch Lüften). Einige Modelle verfügen über eine vorübergehende Abschaltfunktion, aber nach einer Weile geht die Sirene wieder an.
Ein intelligenter Rauchmelder mit einer Zentraleinheit kann im Brandfall automatisch die Jalousien hochziehen, die Tür öffnen und den Fluchtweg beleuchten.
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