Wir haben für Sie eine ausführliche Anleitung vorbereitet, wie man einen Computer zusammenbaut. Alles einfach und Schritt für Schritt erklärt. Außerdem teilen wir mit Ihnen nützliche Tipps und Tricks, wie Sie sich die Arbeit erleichtern und worauf Sie achten sollten. Wenn Sie sich den Zusammenbau eines PCs nicht zutrauen, ist das kein Problem. Wählen Sie einfach Ihre eigenen Komponenten aus oder lassen Sie sich von unseren geschulten Technikern beraten, um den besten Computer für Ihre Bedürfnisse zu erhalten. Entscheiden Sie sich für unseren Service PC-Zusammenbau nach Maß und überlassen Sie uns alle Sorgen rund um Montage und Testen.
Der Zusammenbau eines PCs ist wie ein großes Puzzle. Womit sollte man aber auf keinen Fall anfangen, bevor man alles vorbereitet hat? Neben geeignetem Werkzeug (Schraubendreher, Zange usw.), das für den Zusammenbau eines Computers unerlässlich ist, ist die Auswahl der richtigen Komponenten und des Betriebssystems entscheidend. Welche Komponenten sind beim PC-Zusammenbau unverzichtbar?
Die Wahl der richtigen Komponenten ist entscheidend, und wir empfehlen, die Kombination von Prozessor und Grafikkarte sorgfältig zu planen. Wenn Sie z. B. einen Gaming-PC zusammenbauen möchten, können Sie sich von unseren optimierten Alza GameBox-Sets inspirieren lassen. Sobald die Komponenten bei Ihnen zu Hause angekommen sind, können Sie mit dem eigentlichen Zusammenbau beginnen. Für den allerersten Computer sollten Sie sich mindestens einen ganzen Nachmittag Zeit nehmen. Wichtig ist, ruhig und konzentriert vorzugehen. Das Sprichwort „Zweimal messen, einmal schneiden“ gilt hier doppelt.
Wir empfehlen außerdem, bei der Auswahl der Komponenten unseren Alza PC-Konfigurator zu verwenden. Mit seiner Hilfe können Sie die Auswahl Ihrer PC-Komponenten erheblich vereinfachen. Der Konfigurator sorgt außerdem dafür, dass Sie beispielsweise zu einem Intel-Mainboard den passenden Intel-Prozessor und die entsprechenden RAM-Module auswählen.
Wenn Sie sich bei der Auswahl der richtigen Komponenten nicht sicher sind, nutzen Sie einfach unseren Service PC-Zusammenbau nach Maß oder den bereits erwähnten Alza PC-Konfigurator.
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Der Alza PC-Konfigurator in Kürze erklärt
Auf die Frage „Wie baut man einen Computer zusammen?“ gibt es viele Antworten, aber wir sagen eines: Wir empfehlen nicht, den Computer direkt im Gehäuse zusammenzusetzen. Den ersten Zusammenbau der PC-Komponenten sollten Sie außerhalb des Gehäuses durchführen, um zu testen, ob alle Teile funktionieren. Auch wenn Sie den Computer danach ein zweites Mal zusammenbauen müssen, ersparen Sie sich dadurch möglicherweise viel Arbeit – Sie vermeiden nämlich, dass Sie später das Gehäuse wieder auseinandernehmen müssen. Mit angeschlossenen Komponenten lässt sich nämlich leichter arbeiten, solange sie sich noch außerhalb des Gehäuses befinden. Am besten legen Sie das Mainboard auf den Karton, in dem es verpackt war. Bevor Sie beginnen, packen Sie sämtliches notwendiges Zubehör inklusive Handbuch aus.
Dies ist wahrscheinlich der anspruchsvollste Teil des gesamten PC-Zusammenbaus. Die Pins (Kontaktstifte) im Sockel sind sehr empfindlich und dürfen beim Einbau keinesfalls beschädigt, verbogen oder gar abgebrochen werden. Ein beschädigter Sockel lässt sich nur schwer reparieren, und Sie würden zudem die Garantie auf das Mainboard verlieren. Öffnen Sie zuerst den Sockel mithilfe der Verriegelung (siehe Handbuch des Mainboards). Bei genauerem Hinsehen werden Sie feststellen, dass Sockel und Prozessor eine identische Ausrichtung haben.
Auf der Innenseite des Sockelrahmens befinden sich kleine Nasen, die mit den halbmondförmigen Aussparungen des Prozessors übereinstimmen. Dadurch kann der Prozessor nur in einer Richtung korrekt eingesetzt werden. Sowohl auf dem Prozessor als auch auf dem Sockelhalter befindet sich ein kleiner Pfeil, der die richtige Einbaurichtung anzeigt. Setzen Sie den Prozessor vorsichtig und waagerecht ein, sodass er beim ersten Versuch in den Sockel fällt. Richten Sie den Prozessor niemals im Sockel aus – heben Sie ihn lieber heraus und versuchen Sie es erneut.
Wie man einen PC mit AMD-Komponenten zusammenbaut bzw. wie man einen AMD-Prozessor anschließt? Lesen Sie weiter unten.
AM5 ist eine völlig neue Generation von Sockeln, die für die Unterstützung von AMD-Prozessoren entwickelt wurde – derzeit für die Reihe Ryzen 7000 –, und man kann erwarten, dass sie auch zukünftige CPUs unterstützen wird. AM5 bringt mehrere wesentliche Änderungen und Verbesserungen gegenüber seinem Vorgänger, dem AM4-Sockel, der über mehrere Generationen hinweg der Standard für AMD-Ryzen-Prozessoren war. Die wichtigste Neuerung ist der Übergang vom PGA- (Pin Grid Array) zum LGA-Design (Land Grid Array). Das bedeutet, dass sich die Pins nicht mehr am Prozessor selbst befinden, sondern im Sockel auf dem Mainboard – ähnlich wie bei Intel.
Der AM5-Sockel verfügt über 1.718 Pins, also mehr als die 1.331 Pins des AM4-Sockels. Die höhere Pin-Anzahl ermöglicht eine bessere Stromversorgung und ein höheres Kommunikationspotenzial zwischen Prozessor und Mainboard. AM5 stellt somit einen Neuanfang dar und ist nicht rückwärtskompatibel mit Prozessoren, die für AM4 entwickelt wurden.
Der erste Teil des PC-Zusammenbaus ist geschafft. Nun sollten Sie den Kühler auf den Prozessor montieren. Gehen Sie dabei nach der Anleitung vor, die dem Kühler beiliegt. Arbeiten Sie langsam und vorsichtig, und ziehen Sie die Schrauben am besten über Kreuz und schrittweise an. Diese Prozessoren haben sehr dünne Leiterbahnen und können sich an den Ecken leicht verbiegen. Und jetzt geht es weiter mit Schritt 3 des PC-Zusammenbaus – dem Anschluss des Arbeitsspeichers (RAM).
Die Installation des Arbeitsspeichers kann je nach Typ und Modell des Mainboards variieren. Einige Boards verfügen nur über zwei Speichersteckplätze, andere über vier. Bei Mainboards mit zwei Slots werden beide belegt, bei solchen mit vier mindestens zwei, um den Dual-Channel-Betrieb zu gewährleisten. Das richtige Einbauverhältnis entnehmen Sie bitte dem Handbuch Ihres Mainboards. Achten Sie außerdem darauf, die richtigen RAM-Module zu wählen: Wenn Ihr Mainboard beispielsweise nur DDR4 unterstützt, sollten Sie keinesfalls DDR5-Module verwenden.
Auf dem Bild sehen Sie die korrekte Vorgehensweise beim Einsetzen eines Speichermoduls in den DIMM-Steckplatz. Das Modul muss vollständig im Slot einrasten, manchmal ist ein leichter Druck nötig, damit die Verriegelung (siehe Abbildung) schließt. Im nächsten Schritt des PC-Zusammenbaus erfahren wir, wie man eine Grafikkarte (GPU) installiert.
Der nächste Schritt beim PC-Zusammenbau ist die Installation der Grafikkarte. Die meisten modernen Grafikkarten sind recht schwer, daher sollten Sie die Karte während der Montage stets festhalten und abstützen, bis sie sicher eingerastet ist. In den meisten Fällen wird der erste PCIe ×16-Steckplatz verwendet – das ist derjenige, der sich am nächsten zum Prozessorsockel befindet. Wenn Ihr Mainboard mehrere solcher Steckplätze hat, verwenden Sie den im Handbuch empfohlenen, um die beste Leistung zu erzielen. Wird die Karte in einen ungeeigneten Slot eingesetzt, kann die Leistung um mehrere Dutzend Prozent sinken.
Nachdem die Grafikkarte sicher im Steckplatz sitzt, geht es um die Stromversorgung. Einfachere GPUs werden direkt über den PCIe ×16-Steckplatz mit Strom versorgt. Die meisten Gaming-Grafikkarten benötigen jedoch eine zusätzliche Stromzufuhr – in der Regel über 6- oder 8-Pin-Stecker, die bei nahezu allen Netzteilen vorhanden sind. Das Vergessen dieser Verbindung ist einer der häufigsten Fehler beim PC-Zusammenbau.
Besondere Vorsicht ist bei den neuesten NVIDIA-Grafikkarten geboten, die den 12VHPWR- oder auch „PCIe 5.0“-Stromanschluss verwenden. Diese Kabel können bis zu 450 W oder mehr Leistung an die Grafikkarte übertragen und arbeiten weiterhin mit 12 V Spannung. Dadurch fließen bis zu drei- bis viermal höhere Ströme als bei herkömmlichen 150-W-8-Pin-Anschlüssen. Gleichzeitig ist dieser Anschluss deutlich kleiner und empfindlicher gegenüber Abnutzung oder Verformung. Wenn Sie also eine Grafikkarte mit einem 12-Pin-HPWR-Stecker verwenden, achten Sie darauf, dass der Stecker vollständig und gerade eingesteckt ist – er darf auf keinen Fall gebogen werden. Vermeiden Sie häufiges An- und Abstecken, da dies den Anschluss beschädigt. Es wird außerdem empfohlen, das Kabel regelmäßig zu überprüfen, z. B. nach einem Transport des PCs. Das entsprechende Kabel (bzw. Adapter) ist immer Teil des Lieferumfangs der Grafikkarte. Einige Hersteller hochwertiger Netzteile liefern sogar ein spezielles 12VHPWR-Kabel mit, sodass kein Adapter erforderlich ist.
Erstaunlicherweise findet man auch heute noch Computer, die hauptsächlich mit SATA-Laufwerken betrieben werden, obwohl diese seit Jahren eigentlich nur als zusätzliche Datenträger für große Dateien dienen sollten. Als primäres Laufwerk für das Betriebssystem sowie für Anwendungen und Spiele sollte stets ein modernes M.2-Laufwerk verwendet werden.
Der M.2-Steckplatz nutzt für die Kommunikation mit dem Rest des Computers direkt den PCI-Express-Bus. Dadurch wird eine Datenübertragungsrate von bis zu 7 GB/s ermöglicht – im Fall des weit verbreiteten PCIe-4.0-Standards (mit der nächsten Generation wird die Geschwindigkeit nochmals deutlich steigen). Das M.2-Laufwerk selbst wird in einen speziellen Anschluss direkt auf dem Mainboard eingesetzt. Typischerweise stehen ein oder zwei Steckplätze zur Verfügung. Hochwertige Mainboards verfügen oft über drei Steckplätze und sind zusätzlich mit passiven Aluminiumkühlern zur Abdeckung der SSDs ausgestattet.
Die Abbildung zeigt den korrekten Anschluss von Festplatten an die SATA-Steckplätze. Auf die gleiche Weise können Sie auch ein optisches Laufwerk anschließen.
Wenn auf dem Mainboard keine separate „Power“- oder „Start“-Taste vorhanden ist, müssen Sie die beiden PWRSW-Kontakte kurzschließen, um den Computer zu starten. Dafür genügt zum Beispiel ein Schraubendreher. Wenn ein Bild erscheint und Sie in das UEFI gelangen können, funktioniert höchstwahrscheinlich alles korrekt. In dieser Phase des PC-Zusammenbaus können Sie bereits das Betriebssystem installieren – auch bevor Sie das System in das Gehäuse einbauen, ganz nach Belieben.
Unsere Serie „Wie man einen Computer zusammenbaut“ neigt sich dem Ende zu – es steht nur noch der letzte Hardware-Schritt bevor. Trennen Sie nun lediglich das Netzteil, die SSD und die Grafikkarte, und beginnen Sie mit dem Einbau des Mainboards in das PC-Gehäuse. Wenn der Kühler dies zulässt, können Sie ihn montiert lassen.
Als Erstes müssen Sie in das PC-Gehäuse das sogenannte I/O-Shield einsetzen – die Abdeckung der rückseitigen Anschlüsse des Mainboards, die Sie im Zubehör Ihres Mainboards finden.
Zusammenbau der PC-Komponenten – Einbau des Mainboards ins Gehäuse.
Das Mainboard wird in das PC-Gehäuse eingesetzt, indem Sie die Rückseite mit den Anschlüssen in das I/O-Shield einschieben. Dadurch erhalten Sie die richtige Ausrichtung und können gleichzeitig prüfen, ob die Bohrungen für die Schrauben mit den Gewinden der Abstandshalter im Gehäuse übereinstimmen.
Schrauben Sie alle Schrauben sorgfältig fest, damit das Mainboard sicher im Gehäuse befestigt ist.
Beim Zusammenbau des PCs empfehlen wir, die dem Gehäuse beiliegenden Unterlagen einschließlich der Anleitung zu lesen. Diese zeigt Ihnen, wie das Gehäuse für das sogenannte Kabelmanagement ausgelegt ist. Unterschiede in der Kabelführung vom Netzteil können einen großen Einfluss auf das Design, aber auch auf die Kühlung und den Luftstrom („Airflow“) haben. Außerdem erfahren Sie im Handbuch, wo und wie Festplatten (SSD/HDD) oder optische Laufwerke montiert werden – das ist bei jedem Gehäusemodell unterschiedlich.
Nachdem Sie das Mainboard installiert haben, schließen Sie die restlichen Stecker an – beispielsweise USB-, AUDIO- und FAN-Anschlüsse sowie die Kabel, die das Gehäuse mit dem Mainboard verbinden.
Die Abbildung zeigt den Anschluss der Gehäusekabel und USB-Stecker. Denken Sie daran, dass jedes Mainboard eine leicht unterschiedliche Anordnung der Anschlüsse hat – befolgen Sie daher immer die Anleitung, die dem Mainboard beiliegt. Der Teil „PC zusammenbauen: Komponenten-Level“ liegt nun hinter uns, die Montage des PCs ist im Grunde abgeschlossen. Jetzt fehlen nur noch Zubehörteile wie Tastatur, Maus und Monitor.
Wenn alles angeschlossen ist, können Sie beide Seitenteile wieder am Gehäuse befestigen. Schließen Sie anschließend das Netzkabel an das Netzteil an und verbinden Sie am rückseitigen I/O-Panel die Anschlüsse für Tastatur, Maus, Kopfhörer oder Lautsprecher sowie das LAN-Kabel. Wenn Sie keine dedizierte Grafikkarte haben, schließen Sie das Monitorkabel direkt am I/O-Panel des Mainboards an (HDMI/DisplayPort). Andernfalls verbinden Sie es mit der Grafikkarte.
Der schwierigste Teil des PC-Zusammenbaus liegt erfolgreich hinter Ihnen – jetzt ist es an der Zeit, das Betriebssystem zu installieren. Konkret Windows 11, denn mit aktueller Hardware ergibt alles andere kaum noch Sinn. Auch die Hersteller der neuesten Prozessoren sind sich hier einig. Die Ära des beliebten Windows 10 ist für Gamer und Alltagsnutzer gleichermaßen vorbei.
Windows 11 stellt einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung der Microsoft-Betriebssysteme dar. Es bringt zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen, die darauf abzielen, die Benutzererfahrung, die Arbeitseffizienz und die Systemsicherheit zu optimieren. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen, die Windows 11 bietet:
Die Installation von Windows 11 kann zu Hause auf zwei grundlegende Arten erfolgen: Entweder Sie besitzen eine Installations-DVD oder Sie erstellen einen bootfähigen USB-Stick. Letztere Variante ist in der Regel deutlich schneller – vor allem, wenn Sie schnelle USB-3.2-Laufwerke verwenden. Im Idealfall können Sie sich bereits nach etwa 15 Minuten bei Ihrem Windows-Konto anmelden.

Früher war es oft mühsam, die richtigen Treiber für die einzelnen Komponenten zu finden – heute ist das deutlich einfacher. Windows 10 (und natürlich auch Windows 11) enthält bereits den Großteil der wichtigen Treiber, insbesondere für Netzwerkkarten (LAN/WiFi). Sobald die Internetverbindung funktioniert, haben Sie den größten Schritt geschafft: Starten Sie einfach Windows Update, und die restlichen Treiber werden automatisch heruntergeladen und installiert. Die Hersteller haben erkannt, dass dieser Komfort für die Nutzer entscheidend ist. Dennoch kann es vorkommen, dass einige wenige Komponenten, etwa TV-Tuner-Karten, nicht automatisch erkannt werden. In diesem Fall sollten Sie die mitgelieferte Installations-CD verwenden oder den passenden Treiber direkt auf der Herstellerseite herunterladen.
Gerade bei Gaming-PCs ist es jedoch sehr empfehlenswert, die Treiber für die Grafikkarte manuell zu installieren. Sowohl NVIDIA als auch AMD bieten zu ihren Treibern begleitende Software an, mit der Sie beispielsweise die Lüftersteuerung individuell anpassen, Spiele-Streaming aktivieren oder die Leistung Ihrer installierten Spiele optimieren können.
Auch wenn der Computer aus brandneuen Komponenten besteht, können dennoch Probleme wie Abstürze oder Einfrieren des Betriebssystems auftreten. Die Diagnose solcher Fehler ist für Einsteiger allerdings nicht ganz einfach. Als grundlegenden Stabilitätstest empfehlen wir die Software OCCT. Sie führt Belastungstests durch, um alle wichtigen Komponenten zu prüfen. Die minimale Testdauer sollte eine Stunde betragen – besser sind jedoch mehrere Stunden. Das Programm ist übersichtlich gestaltet und ermöglicht es, während der Tests beispielsweise die Werte einzelner Temperatursensoren zu beobachten.
Zur Messung der Gesamtleistung des Computers und insbesondere der Grafikkarte eignet sich der beliebte Benchmark 3DMark. Er besteht aus anspruchsvollen grafischen Szenen und komplexen Rechenaufgaben. Am Ende erhalten Sie eine Punktebewertung, mit der Sie Ihre Ergebnisse in einer weltweiten Datenbank vergleichen können.
Der Artikel „Wie man einen Computer zusammenbaut“ enthält eine detaillierte Anleitung zum PC-Zusammenbau. Entscheidend ist bereits die sorgfältige Auswahl der Komponenten – und auch beim Anschließen zahlt sich Präzision aus. Wir hoffen, dass Ihnen dieser Leitfaden hilft und Ihr neuer Rechner Ihnen lange und zuverlässig dienen wird.