Kerzen haben eine jahrtausendealte Geschichte
Schon vor etwa 5.000 Jahren wurden Vorläufer heutiger Kerzen als Lichtquellen verwendet. Frühe Formen bestanden unter anderem aus Pflanzenfasern, die mit tierischem Fett getränkt waren. Heute werden Kerzen beispielsweise aus Paraffin, Stearin, Bienenwachs oder pflanzlichen Wachsen hergestellt. Welche Vorteile bieten die unterschiedlichen Materialien?
Stören Sie beim Grillen lästige Mücken? Stellen Sie eine Anti-Mücken-Kerze auf den Tisch. Je nach Zusammensetzung kann sie einen angenehmen Duft verbreiten und dabei helfen, Mücken fernzuhalten.
Teelichter und andere Kerzen in vielen Formen und Farben
Kerzen unterscheiden sich in Form und Design je nach Verwendungszweck. Kleine Teelichter passen in kompakte Kerzenhalter oder in einen ausgehöhlten Kürbis zu Halloween. Auch als stimmungsvolle Tischdekoration sind Teelichter beliebt. Welche weiteren Varianten gibt es, und wofür eignen sie sich?
- Zylinderförmige Kerzen eignen sich beispielsweise für den Adventskranz. Stumpenkerzen kommen dank ihrer breiten Form auch als eigenständige Dekoration gut zur Geltung.
- Große Kerzen können Sie in dafür geeignete Glasgefäße mit 5 l Fassungsvermögen stellen und zur Beleuchtung im geschützten Außenbereich nutzen. Stumpenkerzen benötigen dabei stets einen sicheren, feuerfesten Standplatz.
- Kerzen im Glas sind ideal für die Wohnung, da sich das geschmolzene Wachs im dafür vorgesehenen Behälter sammelt. Duftkerzen im Glas verbinden stimmungsvolles Licht mit angenehmen Aromen.
Weihnachtskerzen und andere Kerzen mit christlicher Bedeutung
Auch wenn Sie nicht religiös sind, begegnen Ihnen Kerzen mit christlicher Symbolik im Alltag. Dazu gehören Kerzen, die bei der Taufe einen neuen Lebensabschnitt begleiten, ebenso wie Lichter zum Gedenken an Verstorbene.
- Taufkerzen werden bei der Taufe entzündet und häufig als persönliches Erinnerungsstück aufbewahrt.
- Adventskerzen schmücken Adventskränze und festliche Kerzenhalter. Stabkerzen eignen sich für dekorative Leuchter und sind in verschiedenen Größen erhältlich.
- Grablichter befinden sich meist in Kunststoff- oder Glasbehältern und werden in Grablaternen oder auf Grabstätten aufgestellt.
- Kerzen zu Ostern sind oft farbenfroh gestaltet und mit Motiven wie Hasen oder Küken verziert.
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Eine Duftkerze ist immer eine schöne Geschenkidee
Dekorative Kerzen von Yankee Candle bereiten Freundinnen, Partnerinnen und Müttern eine Freude. Auch ein Geschenkset ist eine schöne Wahl. Wer blumige Düfte mag, freut sich beispielsweise über eine Duftkerze mit floraler Note. Viele Geschenkverpackungen sind zudem mit ansprechenden Blumenmotiven gestaltet.
Kerzen mit dem Knistern von brennendem Holz
Besonders beliebt sind Kerzen mit Holzdocht von WoodWick. Statt eines gewöhnlichen Baumwolldochts besitzen sie einen Holzdocht, der beim Abbrennen sanft knistert und an ein brennendes Kaminfeuer erinnert. Viele Modelle verbreiten außerdem einen angenehmen Duft.
Ein angenehm duftendes Zuhause mit Raumduftöl
Mögen Sie es, wenn Ihr Zuhause angenehm und dezent duftet? Dann probieren Sie Duftkerzen von Glade oder Air Wick, die sowohl in frischen Sommerdüften als auch in warmen, winterlichen Duftvarianten erhältlich sind. Viele Modelle entfalten schon kurz nach dem Anzünden ihr Aroma. Für eine Alternative ohne offene Flamme eignet sich Raumduftöl in einem passenden Diffuser.
Sichere Alternativen zu offenen Kerzenflammen
Planen Sie mit Ihren Kindern einen Laternenumzug zu Sankt Martin und möchten Sie auf eine offene Flamme verzichten? Verwenden Sie in der Laterne eine LED-Kerze, die Sie auch beim nächsten Umzug wieder einsetzen können. Und falls Sie Kerzen für eine Geburtstagstorte suchen, finden Sie diese ebenfalls bei uns.
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Kerzen zum Ausprobieren kaufen
Möchten Sie einen neuen Duft ausprobieren, sind aber unsicher, ob er Ihnen gefällt? Dann versuchen Sie es mit Votivkerzen im kleinen Format, mit denen Sie verschiedene Duftnoten kennenlernen können.
Duftstäbchen oder Räucherstäbchen – was ist der Unterschied?
Duftstäbchen stecken in einem Flakon mit Duftflüssigkeit und geben den Duft nach und nach an die Raumluft ab, ohne angezündet zu werden. Räucherstäbchen dagegen werden kurz entzündet und glimmen anschließend langsam ab. Ihr Duft wird beispielsweise bei Meditationen, zur Entspannung oder im Rahmen religiöser Rituale genutzt.
Für entspannende Momente sind Räucherstäbchen mit Sandelholzduft beliebt. Wer kräftige Aromen bevorzugt, kann auch indische Räucherstäbchen ausprobieren, die häufig besonders intensiv duften.
Mit Räucherstäbchen eine angenehme Atmosphäre schaffen
Räucherstäbchen werden häufig in Wellnessstudios oder bei Meditationen eingesetzt, um eine entspannte Atmosphäre zu schaffen. Sie können damit auch zu Hause einen Raum beduften. Nach alten Bräuchen wird insbesondere dem Rauch von Salbei eine symbolisch reinigende Wirkung zugeschrieben. Wer einen Duft ohne Rauch bevorzugt, kann stattdessen Duftstäbchen verwenden.
Wie verwendet man Räucherstäbchen?
Räucherstäbchen sollten einzeln verwendet werden, statt gleich eine ganze Packung anzuzünden. Stecken Sie das Stäbchen in einen geeigneten Halter, entzünden Sie die Spitze und blasen Sie die Flamme vorsichtig aus. Anschließend sollte das Stäbchen nur noch glimmen und nicht mit offener Flamme brennen.
Sie haben keinen passenden Halter? Als Alternative eignet sich eine standfeste, feuerfeste Schale mit Sand. Stecken Sie das Stäbchen leicht schräg hinein und stellen Sie sicher, dass die Asche vollständig in das Gefäß fällt.
Wie lange brennen Räucherstäbchen?
Je nach Größe und Zusammensetzung können Räucherstäbchen aus China oder Indien etwa 30 bis 60 Minuten lang glimmen. Ihr Duft bleibt mitunter noch eine Weile im Raum wahrnehmbar. Bewahren Sie die Stäbchen trocken und möglichst in ihrer Verpackung auf, da Feuchtigkeit ihre Qualität beeinträchtigen kann. Für kontinuierlichen Raumduft ohne Rauch können Sie alternativ Raumduftöl in einem dafür vorgesehenen Diffuser verwenden.