Desktop-PCs sind beliebt, weil sie im Vergleich zu Laptops ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten und zudem den einfachen Austausch einzelner Komponenten ermöglichen. Welcher Desktop-PC am besten zu Ihnen passt, wie die Systeme unterteilt werden und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten – das erfahren Sie hier.
Computer, die wir auch als PC (aus dem Englischen "Personal Computer") bezeichnen, kommen heute fast in allen Bereichen menschlicher Tätigkeit zu Anwendung. Heute sind sie zu einem festen Bestandteil im Leben jedes Menschen geworden. Die Wenigsten aber wissen wahrscheinlich, dass das ursprüngliche Wort "Computer" einen Mitarbeiter bezeichnete, der Berechnungen durchführte. Die Veränderung der Wortbedeutung, die sich auf die Hardware bezieht (d.h. die physischen / materiellen Computerteile) kam in einer Zeit, als die Amerikaner begannen, die erste Atombombe zu entwickeln. Die Bezeichnung PC, bedeutend „Persönlicher Computer“, wurde dann um 1981 gebräuchlich, als der erste IBM PC (IBM 5150) eingeführt wurde. Schon damals begann man, Computersysteme nach Maß zusammenzustellen.